Unsere Zutaten

Was bedeutet gesunde und ausgewogene Ernährung? Ist natürlich immer besser als etwas Künstliches.

Wir wollen offen mit unserem Produkt als auch mit allen Inhaltsstoffen umgehen. 

NEOH steht für einen ausgeglichenen und sportlichen Lifestyle. Nur eine ausgewogenen Ernährung und viel Bewegung werden dich zu deinen Zielen führen, die von Profisport bis hin zu einem fitten Leben reichen können. Dazu gibt es 1000 Theorien, was gut und was nicht gut ist.

Eines ist aber klar. NEOH ist der perfekte Snack für Zwischendurch und damit die perfekte Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung. Ohne Wenn und Aber.

Hier unsere Liste an Inhaltsstoffen

Proteinquellen:

Durch die Tatsache, dass der durchschnittliche Europäer viele seiner Proteine über Fleisch, Fisch und Molkeprodukte zu sich nimmt, war uns wichtig, hier eine gute Ergänzung über vegane Proteine zu schaffen. Die Diversifikation der Proteine stellt zudem eine gute Aminosäurenverteilung dar, was eine hohe Aufnahme gewährleistet.

Sojacrunchies:

Unsere Hauptproteinquelle ist das vegane Sojaproteinisolat. Was in der Aminosäurenverteilung nach Whey Protein eine der besten Proteinquellen darstellt. Durch die Tatsache dass wir 100% GMO Free Soja verwenden und es sich hier um ein Isolat handelt, kann man die negativen Begleiterscheinungen von weiblichen Hormonen und Genmanipulation ausschließen. 

Um die Sojacrispies auch wirklich knusprig zu machen, ist etwas Stärke und Calciumcarbonat notwendig. 

Die Menge macht den Ton: Stärke ist in hohen Dosen ähnlich wie Zucker und ein absoluter Feind unserer Ernährungstheorie. In unserem Fall sind es aber gerade mal 1g pro Riegel, was in der Kombination mit den vielen komplexen Kohlenhydraten kaum ein Thema darstellt. Auch unsere Insulinkurve zeigt, dass das vernachlässigter ist.

Calciumcarbonat ist ein Klassiker der unwissenden Kritiker. Hört sich schlimm an, aber ist nichts anderes als Kalk und in der Natur fast überall enthalten. Kalk enthält zudem Kalium ist noch dazu basisch. Für unsere Crispis wird es als Trennmittel eingesetzt. 
 

Erbsenprotein:

Erbsenprotein ist eine von vielen Proteinquellen. Warum haben wir uns für das entschieden? Uns geht es wie bereits erwähnt um ausgewogene Ernährung. Und da wir viele Proteine auch über Fleisch oder Molkeprodukte zu uns nehmen, war es uns wichtig, dass der Großteil der Proteine aus vegangen Proteinen kommt.

Molkepulver

Molkepulver hat für uns eher einen geschmacklichen Aspekt als den einer Proteinquelle. Geschmack steht für uns an oberster Stelle, und der milchige Geschmack gepaart mit Vanille wird uns von Geburt an als wahres Erlebnis präsentiert. Aus der Molke kommt zudem ein guter Aminosäurenmix als auch etwas Protein. Aber auch der 1g Zucker. Was uns neben der Stärke zu den absolut vernachlässigen 3g Net Carbs führt.

Kakaoprotein aus dem Kakaopulver

Was kaum jemand weiß, Kakaopulver enthält einerseits sehr viel Protein, aber auch Ballaststoffe. Erst die Ladungen an Zucker machen dann die Schokolade zum Bösewicht des Snackmoments.

Wir verwenden Kakaopulver vorwiegend aber für den schokoladigen Geschmack. Sowohl die Proteine als auch die breite Aminosäurenverfügbarkeit nehmen wir aber dann auch gerne. 

Protein aus Kollagen (Halal/Kosher Gelatine)

Wir verwenden eine ganz kleine Menge an Halal/Koshergelatine. Diese Quelle wird oft auch als Proteinquelle verwendet. Da Kollagen aber nicht die nötigen Aminosäuren zur Aufnahme im Körper besitzt, ist es für uns als Proteinquelle nicht geeignet. Wir verwenden das Kollagen schlichtweg dafür, um die Crispies auch knusprig zu halten.

Fettquellen

Kakaobutter

Unser gesamter Fettgehalt kommt aus der Kakaobutter. Kakaobutter ist ein natürliches als auch veganes Fett. Trotzdem ist Fett mit 9kcal/g sehr kalorienreich, und man sollte es sparsam wie möglich einsetzen.

Wir verwenden die Kakaobutter vor allem für die schokoladige Konsistenz. Kakaobutter enthält sowohl ungesättigte Fette (das ist gut) als auch gesättigte Fette (das ist eher zu vermeiden). Wie bei den Kalorien geht es um die Menge. Unser Riegel enthält gerade mal 4g Fett, was extrem gering ist.

Glycerin:

Glycerin ist für uns das Abbild von Lebensmittelrassismus :-) Es hört sich für Laien sehr unnatürlich an, aber was steckt dahinter? Glycerin selbst ist Grundbaustein aller Fette und damit in allen lebenden Zellen zu finden und wird für unseren Zweck aus Pflanzenextrakten gewonnen. Glycerin selbst gilt als absolut unbedenklich. 

Wir verwenden Glycerin als Fettersatz, zur Kalorienreduktion und als Feuchhaltemittel. 

Süßungsmitteln:

Süßungsmittel kommen bei NEOH vor allem als Zuckerersatz zum Einsatz. Heute gibt es eine Vielzahl an Alternativen. Aber Vorsicht: Es gibt große Unterschiede. Das Hauptthema bei Süßstoffen ist normal die hohe Süßkraft. Aspartam, Cyclamat als und auch das natürliche Stevia haben eine weit über 100fache Süßkraft von Zucker. Es gibt hier noch keine Langzeitstudien, aber es wird vermutet, dass solche Süßstoffe durch die hohe Süßkraft die Bauspeicheldrüse irritieren und daraus Insulin produziert wird, obwohl kein Zucker im Blut ist. Für uns noch immer noch viel besser als Zucker, aber definitiv keine Alternative für NEOH.

Wir verwenden ausschließlich Süßungsmittel, die weniger Süßkraft als Zucker haben, und können somit die Irritation der Bauchspeicheldrüse komplett ausschließen. Diese sind zwar sehr teuer, aber erfüllen für uns genau den richtigen Zweck. Diese speziellen Süßungsmittel (auch Zuckeralkohole) genannt, werden nur zum Teil von unserem Verdauungssystem aufgenommen. Positiver Aspekt weniger Kalorienaufnahme, negativer Effekt könnte bei einer hohen Dosierung die abführende Wirkung sein. Diese konnten wir durch eine spezielle Mischung dieser Süßungsmittel auf ein Minimum reduzieren, sie tritt beim einer Dosierung Konsum von mehreren Riegeln gleichzeitig vereinzelt auf. Grundlegend ist diese verdauungsfördernde Wirkung aber nichts Schlechtes und kommt immer wieder bei ballaststoffreicher Kost vor, die in unserer Nahrungsaufnahme definitiv unterrepräsentiert ist.

Erythrit:

Erythrit ist für uns die Hauptsüßungsquelle. Erythrit hört sich wie viele dieser Zuckeralkohole im ersten Moment sehr unnatürlich an, aber es gilt selbst als „nicht künstliches Süßungsmittel“ und kommt in der Natur in Erdbeeren, Pflaumen, Pistazien oder Käse vor. Erythritol hat in etwa 70% der Süßkraft von Zucker.

Erythrit hat quasi keine Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und hat zusätzlich einen riesen Vorteil, weil es auf den Körper basisch wirkt.

Birkenzucker / Xylit

Auch Xylit kommt in der Natur z. B. im Blumenkohl oder in Himbeeren vor. Xylit hat einen etwas kühlen (???) Geschmack und hat zirka 70% der Süßkraft von Zucker.

Maltit:

Maltit kommt in der Natur so nicht vor und wird chemisch erstellt. Maltit selbst zählt wie Xylit und Erythrit zu den Zuckeralkoholen und hat die positiven Eigenschaften der komplexen Aufnahme und damit geringere Kalorien.

Wir verwenden Maltit in geringen Dosen, das sowohl geschmacklich als auch in der Darmaufnahme die perfekte Kombination neben Xylit und Erythrit darstellt.

Maltit wird aus Mais oder aus Weizenstärke gewonnen. Kritik an Maltit kommt vor allem durch die Tatsache, dass es genauso in der Natur nicht vorkommt. Gilt aber als absolut unbedenklich.

Oligofruktose/Inulin

Unsere mit Abstand teuerste Zutat. Inulin kommt in der Natur in der Zichoriewurzel vor und daraus wird es auch gewonnen. 

Inulin ist ein besonderer Ballaststoff, der die Aufnahme von Calcium und Magnesium erhöhen kann und dafür sorgt, dass der Körper diese Mineralstoffe auch besser speichern kann. Damit trägt Inulin entscheidend zu einem gesunden Knochenapparat bei (https://www.zentrum-der-gesundheit.de/inulin-pi.html)

 

Zusatzstoffe und Aromen:

Aromen:

Wir verwenden sowohl natürliche als auch künstliche Aromen. Warum? Es gibt keine Studie oder nur eine Indikation, dass künstliche oder natürliche Aromen besser oder schlechter sind. Uns geht es um einen runden Geschmack und um eine nachhaltige Gewinnung. Nicht immer kann vor allem Vanille nachhaltig gewonnen werden, deshalb verwenden wir sowohl natürliche als auch künstliche Aromen der Vanille.

Sojalecithin:

Lecithin ist ein weiterer Klassiker des Lebensmittelrassismus. Der Emulgator kommt genauso auch oft in der Natur vor und ist zu 100% unbedenklich. Darüber hinaus gibt es sogar viele positive Eigenschaften:

  • Die Cholesterinresorption im Darm wird gehemmt, dies geschieht natürlich nicht vollständig, kann aber durchaus in Werte im zweistelligen Prozentbereich gehen.
  • Eine entzündungshemmende Wirkung von Lecithin bzw. Sojalecithin wurde im Körper von Versuchstieren nachgewiesen.
  • Lecithin hilft bei Fettleber und bei der Leberregeneration, dies haben ausführliche Forschungen bereits ergeben.
  • Lecithin soll die Bildung von Leberkrebs reduzieren oder gar verhindern können.

Quelle: https://www.alternativ-gesund-leben.de/ist-sojalecithin-e322-schaedlich-oder-gut-fuer-die-gesundheit/

In NEOH sind gerade mal 3g Net Carbs enthalten, der Vorteil davon: kaum Auswirkung auf den Insulinspiegel. Warum ist das gut? Weil zu viel Blutzucker und Insulinschwankungen immer wieder zu unkontrollierter Nahrungsaufnahme und auch zu einer Belastung auf den Langzeitzucker führen. Umso schonender du mit deiner Blutzuckerkurve umgehst, umso nachhaltiger ist das für dein Gesamtwohlbefinden.

Mit nur 94kcal ist NEOH außerdem überhaupt der kalorienärmste Snack, den du finden wirst. Dazu kommen sowohl ein hoher Proteingehalt als auch ein niedriger Fettgehalt. In Summe ist NEOH als Snack die perfekte Kombination, macht dich lange satt, und du bleibst fit im Kopf und auch im Körper.

Wie ist das möglich? Was ist der Haken? Ihr nehmt Zuckerersatzstoffe, warum ist das notwendig?